Crazy bleibt Crazy. Weil es so wunderbar oft genau das Richtige aussagt.
Vorab ein kleiner Bild-Nachtrag zum Sushi-Essen des ersten Abends. Ihr seht das Förderband für die einzelnen Sushi-Teller. Im oberen Teil des Bildes ist der Touch-Screen, mit dem man eigene Bestellungen aufgeben kann. Der Hahnen, den man da sieht, ist für heißen Tee.
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| Erster Abend in Japan, gleich ins Sushilokal! |
Nach diesem ereignisreichen Skiwochenende war erstmal langes Ausschlafen angesagt: Eigentlich wollte ich noch am Montag bereits um 11 Uhr im Labor auf der Matte stehen. Eigentlich. Aufgewacht bin ich irgendwann um 17 Uhr, und vor lauter schlechtem Gewissen habe ich mich trotz des verschlafenen Tags doch noch ans Institut geschleppt, um wenigstens etwas Präsenz zu zeigen.
Da der Tag also schon völlig verschoben war, war das auch mein längst überfälliger Probeeinkauf, denn ich muss ja so langsam mal lernen, wo und wie ich mein ganzes Essen hier kaufen kann. Um 12 Uhr (Nachts!) hieß es dann also nochmal, Schuhe an und raus auf die Jagd! Und das ist in Japan eines der kleinsten Probleme. Denn japanische Ortschaften verfügen über ein äußerst engmaschiges Netz an Konbinis (コンビニ, aus dem Englischen: "Convenience store"), das sind kleine Läden, die in der Regel rund um die Uhr und an jedem Tag offen haben. Hier gibt es alles zu kaufen, was man fürs Überleben braucht, zudem verfügen diese Läden meist noch über weitere Annehmlichkeiten wie Geldautomaten, die sogar internationale Kreditkarten akzeptieren. Kurz: Mit so einem Laden in der Nähe ist das Überleben auf unbestimmte Zeit gesichert. Der Nachteil ist allerdings der Aufpreis, den man für einen solchen Luxus bezahlt. Billig bekommt man hier nämlich im Vergleich zu den weitaus größeren Supermärkten fast nichts.
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| Mein erster Probeeinkauf, Überlebensset für den nächsten Tag. |
Aber für meinen ersten Probeeinkauf soll das mal reichen. In meinem Körbchen sind gelandet: Eine Packung Fertig-Rāmen (ラーメン, japanisches Nudelgericht), kalter grüner Tee, Müsli, Milch und eine Packung Maki-Sushi (gerolltes Sushi), weil ich noch Hunger hatte. Viel Spektakuläres gibt es darüber und über den Besuch des viel größeren und viel günstigeren Supermarkt am nächsten Tag gar nicht zu berichten, außer dass man, will man sich "westlich" verpflegen, einen etwas größeren Geldbeutel braucht. Die grobe Faustregel könnte lauten: Alles was man schon von Zuhause kennt, kostet 2-3 mal so viel, als man gewohnt ist ;) So schlimm ist es natürlich nicht in jedem Fall, aber oft genug passt das ganz gut so. Dennoch muss man nicht auf Gewohntes verzichten. Ich habe natürlich schon rausgefunden, dass auch japanische Schokolade sehr lecker ist! Für Milch muss man zwar pro Liter im Schnitt 180円 (~1,75€) hinlegen, wenn es nicht die fettarme sein soll, irgendwo findet man dann dafür doch noch günstigeres Müsli/Cornflakes. Der große Preisschock bleibt jedenfalls, finde ich, aus. Fleisch, Obst und Gemüse aller Art ist ebenfalls erschwinglich wenn man sich umsieht, und keinesfalls immer so horrend teuer wie es mancherorts behauptet wird.
Eine interessante Randbemerkung, weil es zu diesem Thema passt: In Japan gibt es die Tradition des Omiyage (お土産, Mitbringsel von einer Reise), gemäß der man immer dann Geschenke mitbringt, wenn man sich auf einen mehr oder weniger langen Ausflug, eine Reise, einen Urlaub etc. begeben hat. Ein Skiausflug reicht da auch schon ;) Und so wurde während der Rückreise an einer Örtlichkeit gehalten, die sich nur dieser Tradition des Geschenke-Kaufens verschrieben hat. Diese Läden gibt es im Übrigen überall, wo es was zu sehen oder zu bereisen gibt, damit auch jeder die Möglichkeit hat, sich entsprechend auszustatten. Oft sind die Geschenke essbar und symbolisieren im Optimalfall auch den Ort, von dem man zurückgekehrt ist. In dieser Omiyage-Oase jedenfalls gab es so ziemlich alles, was nur im entferntesten mit Äpfeln zu tun hat, und eben auch die Äpfel selbst. Das besondere daran: Das waren möglicherweise die teuersten Äpfel, die ich je gesehen habe, ein Exemplar hat da locker mehr als 10€ gekostet, und aus sicherer Quelle weiß ich, dass das nur Peanuts sind gegen andere Preiskategorien... solche Äpfel, oder Früchte im Allgemeinen werden allerdings auch nur für diesen Zweck, das Verschenken, gezüchtet und müssen dementsprechend perfekt aussehen, daher der hohe Preis.
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| Eine Auswahl der teuren Geschenk-Äpfel. Hier gibt es 2kg für günstige etwa 33€ :) |
Anfang der Woche wurde mir die Ehre zuteil, "Lehrer" spielen zu dürfen: Ein Mitglied des Labors musste eine kurze mündliche Prüfung über sich ergehen lassen, das ganze auch noch auf Englisch, und so wurde ich kurzerhand auserwählt, ein wenig Unterstützung zu leisten beim studenten-internen Probe-Prüfen. Jedenfalls lief die tatsächliche Prüfung gut und die Studentin hat bestanden, puh!
Noch am gleichen Abend ging es mit dem Auto ins Aeon, ein riesiges Einkaufszentrum einige Minuten entfernt vom NAIST. Hier gibt es wahrscheinlich alles zu kaufen, was man sich denken kann, ein wahres Konsumparadies! Der Grund unseres Ausflugs war jedenfalls nicht der Konsumrausch, sondern unser Dinner, und das fiel bei mir diesmal, ich konnte nicht widerstehen, auf ein echtes, saftiges Steak. Und es war gut, richtig gut! Ganz besonders fasziniert hat mich die Darreichungsform: Serviert wurde ein quasi-rohes, vorgeschnittenes stäbchentaugliches Steak in einer glühend heißen Metallform. So konnte man selbst also frei entscheiden, wie durch man sein Fleisch nun haben möchte. Mein Urteil: Genial!
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| Steak-Essen im Aeon. Kano-san und Moriguchi-san hatten Ramen :) |
Auf dem Weg zum Bahngleis Richtung Institut fand ich Mitte der Woche eine Gruppe pausenlos und lauthals rufender, junger Männer im Bahnhofsgebäude vor, die kleine Päckchen an vorbeilaufende Passanten verteilt haben. Ein solches Päckchen habe ich ebenfalls freiwillig angenommen und genauer inspiziert. Auf der Oberseite steht "Ich werde groß werden!", in Inneren befinden sich drei Sonnenblumenkerne in einem Tütchen. Von meiner Betreuerin habe ich erfahren, dass es sich bei den jungen Männern wohl um eine religiöse Gruppe der Tenrikyō handelt, ein interessanter Fakt, nachdem ich zuvor eher vermutet habe, es könnten junge Studenten oder Schulabgänger sein, die sich auf diese Weise Mut ansammeln oder ähnliches.
Die Sonnenblumenkerne jedenfalls sind in den Besitz meiner Betreuerin übergegangen, da sie einen einen winzigkleinen Garten auf dem Campus pflegt und sich über jeden "Neuzugang" dort freut und die Kerne frühestens im April eingesetzt werden sollten, so hat es das Päckchen uns verraten. Bei diesem Ereignis darf ich dann auch dabei sein ;)
Vom 07. bis heute, den 10. fanden am NAIST das sogenannte Spring Seminar sowie der Open-Campus-Tag statt, quasi einem Tag der offenen Tür für Interessierte. So war das Institut über diese Tage immer gut besucht von interessierten Schulabgängern und angehenden Studenten, um sich die Forschungsbereiche anzusehen und erklären zu lassen. Die Arbeitsbereiche aller Forschungsgruppen haben dafür Poster angefertigt und Vorträge ausgearbeitet, sowie Experimente vorbereitet, die sie in den Laboren oder im Erdgeschoss in den Gängen und Räumlichkeiten vorstellen konnten. Eine tolle Sache war natürlich auch das Riesenbuffet an einem der Tage ;)
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| Interessierte zukünftige Studenten und Labor-Mitglieder im AHC-Lab (Augmented Human Communication). |
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| Riesenbuffet an einem der Spring Seminar-Tage. |
Gestern Abend hieß es dann ab nach Ōsaka, die japanische Konzert-Feuertaufe steht an! Ein Vorverkaufsticket konnte ich mir leider nicht mehr ziehen an einem der superpraktischen Konbini-Alleskönner-Automaten. Denn Tickets kaufen ist generell eine sehr bequeme Sache hier: Neben der Möglichkeit, sich online zu versorgen kann man sich seine Tickets in Konbinis an speziellen Automaten drucken lassen und bequem im Laden bezahlen. Ein Service, den ich wohl noch ausgiebig nutzen werde...
Diesmal jedoch war ich zu spät dran, also hieß es, sicherheitshalber noch per e-Mail reservieren, denn beim Verpassen dieses Gigs hätte ich mich sicher grün und blau geärgert. Die aufspielenden Bands waren allesamt völlig unbekannte japanische Gruppen, zwei habe ich bereits zuhause in Deutschland ausgiebig gehört und für exzellent befunden. Also war der Konzertbesuch Pflicht!
Rein nach Ōsaka war absolut kein Problem, wie schon erwähnt ist das Verkehrsnetz hier exzellent ausgebaut. Angekommen in der Riesenstadt wird man erstmal überwältigt von der Schar an Menschen, die da rumwuselt. Als ich die ein oder andere Straße entlanglief, dachte ich mir, da muss wohl gerade eine Bahn angekommen sein und alle strömen raus. Aber nein, die Straßen waren einfach überall so voll! Also ab durchs Gewusel Richtung Fandango, der Lokalität des bevorstehenden Konzertvergnügens. Kein Problem mit der digitalen Karte in der Hand, aber ohne wäre ich hoffnungslos verloren gewesen. Eine doofe Idee war, auf die letzte Station zu verzichten, denn das kleine Stück hat sich dann doch noch gut gezogen, unter anderem ging es über eine vierspurige Brücke, eine Einbahnstraße, wohlgemerkt! Der Fluss Yodo ist zig-fach überzogen mit Brücken, was im Zwielicht des schwindenden Tages leider nicht allzu schön ausgesehen hat. Im Allgemeinen habe ich mich derweil direkt von den Hochhaus-Ecken entfernt und bin in ein Gebiet marschiert, das schon eher den Flair eines Hafenviertels versprüht. Und der Eindruck hat dann, so hat sich herausgestellt, auch ganz gut gepasst. Vorbei an einem Kapsel-Hotel - Japan-Klischee Nummer Eins - und kurz darauf an etlichen Love-Hotels - Japan-Klischee Nummer Zwei - gings durch gut besuchte, bunt glitzernde, blinkende, laute Seitengassen, bis irgendwann das Fandango vor meiner Nase auftauchte.
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| Ein Capsule-Hotel mit bereits abenteuerlicher Fassadengestaltung. |
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| Der Eingang des Fandango, mitten in Jūsō. |
Meine Reservierung hat geklappt, juhu! Also rein, und direkt hab ich mich heimisch gefühlt! Und das, obwohl ich wirklich der absolut einzige "Westler" in dem Laden war! Das hat sich mit einem späteren Besucher dann zwar geändert, trotzdem war man zwischen der Schar an Japanern - hier zum größeren Teil jungen Frauen - der Exot. Und vor allen war ich so groooß! Unglaublich aber wahr, auch wenn man die ganze Zeit eher nur gewitzelt hat, aber in der Tat verschafft mir die japanische Durchschnittskörpergröße von 1,70m hier grandiose Vorteile. Ja, ich konnte locker über 90% der Köpfe im Raum hinwegsehen, ein Traum! So direkt vor der Bühne stehend hatte ich tatsächlich schon ein schlechtes Gewissen, dass ich jemandem die Sicht stehle...
Der Laden an sich ist ein Bilderbuch-Alternativschuppen für alles was rumpelt, poltert und Spaß macht und gegen die Obrigkeit rebelliert: Die Wände sind vollgepinselt mit Bunter Farbe, zutapeziert mit (teils handgemalten) Konzertplakaten, überall liegen Flyer rum, an der Theke gibt es Flüssiges aller Art. Ich konnte nicht widerstehen und habe zum irischen Klassiker gegriffen, ein Getränk ist auf japanischen Konzerten sowieso automatisch in den Eintrittspreis mit eingerechnet.
Die Running-Order des Abends war:
Sentimental Toy Palette
Cathy lost one's apricot yesterday
きのこ帝国 (Kinokoteikoku)
the cabs
Ja, extravagante Bandnamen sind offensichtlich Trumpf! Zu viel möchte ich an der Stelle gar nicht über die Auftritte schreiben, denn das würde den Rahmen sprengen, aber es waren allesamt klasse Bands! Mein Hauptgrund des Besuchs waren きのこ帝国, und es war einfach super, ich wurde restlos zufriedengestellt. Bilder konnte ich übrigens problemlos mit der Spiegelreflex schießen, nur bei the cabs stupste mich von hinten plötzlich ein japanisches Fräulein an (die ich dem Band-Begleitteam zuordnete) und winkte leicht energisch mit dem erhobenen Zeigefinger. Na gut, dann halt nicht...
Shopping musste bei der Gelegenheit natürlich auch sein, und so wurde sich ordentlich an Tonträgern eingedeckt, man ist ja nicht alle Tage an der Quelle!
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| Sentimental Toy Palette |
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| Cathy lost one's apricot yesterday |
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| きのこ帝国 |
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| Und nochmal きのこ帝国 |
Hmm, herkommen hat ja gut geklappt, jetzt muss das ganze nur noch genauso gut in die andere Richtung klappen. Beim Rausgehen wurde mir nochmal ein ganzer Stapel Flyer in die Hand gedrückt, zusätzlich zu den Massen, die ich beim Betreten erhalten habe. Ich bin nun also voll informiert über den Ōsaka'er Underground ;)
Was mich ein bisschen unvorbereitet getroffen hat, waren zwei Damen, die mir kurz nach Verlassen des Veranstaltungsortes beim Vorbeilaufen "irgendwas" für umgerechnet knapp 30€ anbieten wollten. Was dieses irgendwas war, habe ich nach ein paar verwirrten Millisekunden ob der Sprachbarriere anhand deren Outfits abgeleitet. Dann dämmerte mir auch so langsam, wo ich hier gelandet bin ;) Jūsō, so der Name des Stadtgebiets, ist laut Nachrecherche bekannt für außerordentlich gutes Essen, und für sein Rotlichtviertel. Ups. Also ab mit etwas schnellerem Schritt Richtung der Bahnstation, die ich bei der Hinfahrt ausgelassen habe. Dabei bin ich durch allerlei Seitengassen und auch größere Straßen gekommen, die deutlich machen, dass hier das Nachtleben wirklich zelebriert wird. Weiterer interessanter Anblick waren die vielen kleinen Hütten bzw. Häuschen, die nahtlos in die Hohlräume unter den Straßen- und Bahnbrücken gezimmert wurden. Hier findet sich ein buntes Allerlei aus Läden und Pubs.
Die Bahnstation endlich gefunden, reiht man sich ein in den dichten Strom von Leuten, die auch nach Hause, oder viel eher, in die nächste angesagte Ecke fahren wollen. Die Bahnstationen und Bahnen sind voll von Leuten, es wuselt an jeder Ecke. Interessanter Fakt: An japanischen Bahnhöfen stellt man sich vor Einfahrt des Zuges an den Positionen der Türen brav in Doppelreihen auf, damit ein geordnetes Ein- und Aussteigen ermöglicht wird. Dafür gibt es extra Markierungen auf dem Boden. Diese Schlangenbildungen sieht man bei einer solchen Menschenansammlung besonders gut, ein Drängeln gibt es hier (so der Anschein) nicht, egal wie voll es ist.
Je weiter ich Richtung Ikoma komme, desto ruhiger wird es. Ōsaka ist crazy! Und das waren erst die ersten Stunden, die ich dort verbrachte.












Dude, ich bin echt schwer am Überlegen,ob ich mich im September der kleinen reisegruppe um Marc anschliess, jedes mal, wenn ich deinen Blog lese, hab ich nen Tick mehr Lust auf den Trip...wenn da nur die Geldprobleme net wären^^ Naja, erstens kommt alles anders, und zweitens als man denkt...und wenn DU schon größer als die meisten Menschen bist,was denken die wohl, wenn die mich erst sehen..."oh, die ham auch Sumoringer in Deutschland!" Haha! Naja, ich freu mich auf deinen nächsten Eintrag, bis dann!
AntwortenLöschenLOL!!!!!!!!!! Was sagen die wohl zu ner 1,75 m großen FRAU!?!? ;-)
AntwortenLöschenHört sich ja alles wirklich total crazy an! Und irgendwie geht´s den halben Tag um´s Essen....kann das sein? Ich glaub, das wäre ein Land für mich! :-D
Haha, der einzige, der hier wirklich crazy ist, bist doch du ;)
AntwortenLöschenBist erst ein paar Tage in einem fremden Land und schon gehst du wieder auf ein Konzert, abends, alleine, warst noch nie da... aber was macht man nicht alles für die Konzerte - und von dir etwas anderes zu erwarten, naja, dass geht ja gar nicht ;)
Dein Konzertbesuch klingt ja wirklich super (und die Fotos sind auch toll - hast du vlt. den Beruf verfehlt?). Ich hoffe, du kommst am Ende überhaupt wieder zurück xD!
AntwortenLöschen30 Euro, das wär doch ganz preiswert gewesen? ;D
@Mitch, du würdest auf jeden Fall auffallen, hihi :)
AntwortenLöschen@Veri, durchs Essen kann man doch super ne andere Kultur kennenlernen. Ich find den Weg jedenfalls sehr ansprechend ;)
@Björn, hihi :D
@Tanja, zur Schulzeit hab ich mir tatsächlich mal überlegt, irgendwas mit Fotografie zu machen, aber ich glaub, als Beruf ist das viel zu stressig, weil man ständig "liefern muss". Da lass ichs doch lieber bei nem Hobby und muss mich net den Richtlinien anderer Leute unterwerfen und kanns ganz entspannt machen ^^
Hehe, preiswert oder nicht, aber nein danke ;)